Beschlussprotokoll der Vorstandssitzung vom 30. August 2006

 

 

1.)  AUFTRAGSVERGABE DRUCK FÜR DAS NEUE BRIDGE MAGAZIN

 

Der Vorstand hat beschlossen, der Druckerei Janetschek (in Kooperation mit Printfactory) den Auftrag für den Druck des Bridge Magazins zu geben. Insgesamt wurde bei fünf Druckereien angefragt und nach einem Angebotsvergleich war diese Druckerei Bestbieter.

 

2.)  ÖSTERREICHISCHE SENIOREN-PAAR-MEISTERSCHAFT

 

Der Vorstand hat im Juli nach Rücksprache mit dem Wiener Verband dem Antrag des BC Austria statt gegeben, die Wiener Senioren-Paarmeisterschaft 2006 in eine österreichische Meisterschaft umzuwandeln.

 

Der Vorstand hat beschlossen, die Vergabe in Zukunft wie folgt zu handhaben: Anfang 2007 werden alle österreichischen Klubs, deren Räumlichkeiten sich dafür eignen, angeschrieben, ob Sie Interesse haben, ein Angebot für die Ausrichtung der österreichischen Senioren-Paar-Meisterschaft 2007 zu stellen. Jener Klub, der die Veranstaltung im letzten Jahr durchgeführt hat, muss für ein Jahr pausieren.

 

Begründung: Damit soll gewährleistet werden, dass die Veranstaltung nicht „gewohnheitsrechtlich“ bei ein und demselben Klub bleibt.

 

 

3.)  VERTRAGSERSTELLUNG BRIDGE MAGAZIN

 

Der Vorstand hat beschlossen, bereits jetzt die Vorarbeiten für einen Vertrag mit dem zukünftigen Hersteller des Bridge Magazins in Auftrag zu geben. Erfreulicher Weise hat sich Dr. Andreas Gloyer bereit erklärt, die Vertragserstellung in seiner Kanzlei zu günstigen Konditionen durchzuführen.

 

 

4.)  SIMULTAN-LANDESPAARMEISTERSCHAFT, 17. März 2007

 

Der Vorstand hat folgenden Ausschreibungs-Modalitäten beschlossen:

Wenn ein österreichisches Bundesland 2007 eine LPM durchführen möchte, muss es dies im Rahmen der Simultan-Landespaarmeisterschaft 2007 tun. Detaillierte Informationen zu diesem Bewerb werden im November 2006 erarbeitet. 

 

Begründung: 2006 hat sich der Wiener Verband nicht beteiligt. Es hat jedoch – in Absprache mit Mitgliedern des damaligen ÖBV-Vorstandes – ein Turnier in Wien statt gefunden, deren Teilnehmer österreichweit gewertet wurden. Die Beschwerden darüber waren zahlreich. Probleme dieser Art sollen in Zukunft vermieden werden.

 

Informationen, die über diese Beschlüsse hinaus gehen, werden bei E-mail an die Präsidentinnen und Präsidenten der Klubs geschickt.

 

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