Beschlussprotokoll der Vorstandssitzung vom 12. Mai 2006

 

 

1.)      BRIDGEMAGAZIN

 

Der Vorstand hat beschlossen, die weitere Vorgehensweise in Bezug auf das Bridgemagazin in Zusammenarbeit mit den Klubs zu planen und zu entscheiden. Zu diesem Zwecke werden die Klubs im Sommer per Erhebungsblatt und in persönlichen Gesprächen kontaktiert. Eine Projektgruppe soll eingerichtet, eine eigene Vorstandssitzung zu diesem Thema abgehalten werden.

Die Neugestaltung der vom ÖBV herausgegebenen Medien, deren Anlass der tragische Tod des Herausgebers, Dr. Gavriel Unger ist, soll mit dem Kalenderjahr 2007 in Kraft treten.

 

Begründung:

 

Bei der GV vom 26. März 2006 hat sich deutlich gezeigt, dass die Meinungen in Bezug auf das BM weit gestreut sind und großes Interesse an einer möglichen Umstrukturierung (z. B. Zusammenlegung BM und Bridge Aktuell) besteht.

Nur eine genaue Planung kann zu einer sinnvollen Lösung führen.

 

 

Der Vorstand hat beschlossen, das Angebot von Christiane und Shelly Unger, die dritte Ausgabe des Bridgemagazins 2006 herauszugeben, anzunehmen.

 

Begründung:

 

Diese Ausgabe soll unter dem Motto „In Memoriam Gavi Unger“ stehen.

Die mit den Inserenten für 2006 getroffenen Vereinbarungen müssen dadurch nicht kurzfristig umgestoßen werden, es bleibt genug Zeit, um von ÖBV-Seite her mit ihnen in Kontakt zu treten.

Der Vorstand gewinnt Zeit, um gemeinsam mit den Klubs Überlegungen für 2007 anzustellen.

 

 

2.)      ÜBERARBEITUNG DER VERBANDSSKRIPTEN

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass der SRA mit der Überarbeitung der Bronze-, Silber- und Goldskripten betraut wird.

 

Begründung:

 

Bereits im Jänner 2006 hat Susanne Grümm im Zuge der Ausschreibung für das Platinskriptum um Vorschläge bezüglich der Überarbeitung der bereits bestehenden Broschüren gebeten und auch Stellungnahmen von diversen Bridgelehrerinnen- und Lehrern erhalten. Diese sollen in eine inhaltliche Überarbeitung mit einbezogen werden. Gleichzeitig sollen geringe Fehler in Diagrammen behoben werden.

 

 

Informationen, die über diese Beschlüsse hinaus gehen, werden bei Email an die Präsidentinnen und Präsidenten der Klubs geschickt.