Beschlussprotokoll der Vorstandssitzung vom 7. April 2006

 

 

1.)      MAGIC CONTEST

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass die Lizenzen für „Magic Contest“ die Klubs nichts kosten sollen. Auch die Updates werden gratis zur Verfügung gestellt. Die einzigen Kosten, die für einen Klub entstehen können, sind solche für Einschulungen (zum Teil bereits erfolgt) und betragen 100 Euro. Im Rahmen des Turniers von Unterpremstätten (Ort und Zeit wird noch bekannt gegeben) wird es eine Einschulung durch Astrid Kerbl geben, die für die interessierten Delegierten der Klubs unentgeltlich ist.

 

Begründung:

 

Wir haben höchstes Interesse daran, dass „Magic Contest“ von sehr vielen österreichischen Klubs in verwendet wird. Es ist ein ausgezeichnetes Pogramm. Die Vereinheitlichung erleichtert die Arbeit im Sekretariat wesentlich. Es bietet den Klubs und dem ÖBV zahlreiche Vorteile. Es wurde bereits viel Zeit (vor allem durch die Arbeit Hans Richard Grümms und Erich Schambergers) und Geld investiert.

 

Das Konzept unseres Teams beinhaltet: erhöhte Serviceleistungen für die Klubs. Das ist eine solche. Vor allem kleine und weniger finanzstarke Klubs sollen auch die Möglichkeit haben, „Magic Contest“ zu erwerben.

 

 

2.)      NACHWUCHS/JUNIORENBRIDGE

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass alle interessierten Juniorenpaare zur Paar-WM in die Slowakei (Juli 2006) geschickt werden sollen. Die Kosten pro SpielerIn inklusive Nenngeld und Aufenthalt betragen ca. 250 Euro. Es handelt sich voraussichtlich um vier Paare. Voraussetzung für eine Beschickung:

 

·              Die SpielerInnen spielen regelmäßig Bridge.

·              Die SpielerInnen haben Österreich bereits international vertreten

oder

·              können und wollen Österreich bei der Team-EM 2007 vertreten.

 

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass es für das an die Paar-WM anschließende Camp (378 Euro pro Person) keine finanzielle Unterstützung geben wird,

 

Begründung:

 

Wir sind uns darüber im Klaren, das hier die gesellschaftliche Komponente einen höheren Stellenwert einnimmt als die bridgetechnische.

 

Statt dessen soll im August/September eine mehrtägige Trainingsveranstaltung außerhalb von Wien unter versierter Leitung/Betreuung stattfinden. Der ÖBV übernimmt die Kosten (Selbstbehalt).

Zielgruppe: SpielerInnen, die Österreich bei der Team-EM vertreten können und wollen.

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass es ab Mai regelmäßige Trainings für jene JuniorInnen geben muss, die Österreich bei der Team-EM 2007 vertreten sollen. Die Teilnahme an den Trainings ist Voraussetzung für eine Teilnahme an dieser EM. Verantwortlich für die Trainings ist das Trio Arno Lindermann, Martin Rokyta, Bernd Saurer, die Koordination übernimmt die Nachwuchsreferentin Alice Redermeier.

 

 

3.)      SPONSOREN

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass eine Präsentations- und Informationsmappe über Bridge entstehen muss.  Sie ist Grundvoraussetzung, um an potenzielle Sponsoren herantreten zu können.

 

·              Am 30. April trifft sich eine Arbeitsgruppe, um mittels Brainstorming und bereits vorhandener Broschüren, Materialien und Entwürfe festzuhalten, welche Inhalte eine solche Mappe enthalten sollte.

·              Das Endprodukt soll professionell von einer Werbeagentur fertig gestellt werden. Der Bridge spielende Chef einer großen Werbeagentur hat uns bereits sehr günstige Konditionen zugesagt.

·              Das Produkt soll im Herbst 2006 allen österreichischen Klubs zur Verfügung gestellt werden, um deren Möglichkeiten bei der Sponsorenfindung zu erweitern.

 

 

Informationen, die über diese Beschlüsse hinaus gehen, werden bei Email an die Präsidentinnen und Präsidenten der Klubs geschickt.