Protokoll der SRA-Sitzung vom 14.12.2010

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Anwesend: F.Babsch, W.Bieder, T.Burg, R.Schuster, B.Utner, H.Zeugner, A.Babsch (Vorsitzender)

Diskussion über den Umgang mit Bridgemates (BM):
Schuster schlägt Verteilung von persönlichen Scores auch nach dem letzten Durchgang vor, Zeugner wendet ein, dass die schwachen Spieler nicht bereit sind, diese anzuschauen. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Boardzettel mit den Eingaben in die Bridgemate zu vergleichen, was zeitaufwändig ist. A.Babsch und Burg regen eine generelle Verlängerung der Protestfrist für Partien, die eindeutig falsch eingegeben wurden, bis zum Mittag des nächsten Tages an, das Problem liegt hier darin, beide Seiten am nächsten Tag zu hören. Zeugner erklärt sich bereit, die Kapazität der BM bezüglich der Erkennung von unmöglichen Scores zu testen. Burg macht den Vorschlag, aus der WKO die disziplinären Maßnahmen bzw. falsche Eingaben auszunehmen.

Der SRA entscheidet sich für die Variante des Vergleichens der Boardzettel mit den Eingaben in die Bridgemates.

Andreas Babsch
Vorsitzender des SRA