PROTOKOLL DER SRA-SITZUNG vom 10. Februar 2010

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Anwesend: A.Babsch (Vorsitzender), F.Babsch, W.Bieder, T.Burg, A.Lindermann, R.Schuster, B.Utner, H.Zeugner

 

Der SRA hat in der Sitzung vom 10.2.2010 folgende Beschlüsse gefasst:

Der von Tommy Burg ausgearbeitete Modus für den Wiener Cup wird angenommen.

Für die ÖTM wird ein Modus ausgearbeitet, der es dem Veranstalter ermöglicht, so viele Teams zu nehmen, wie er in den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten unterbringt. Dieser Modus sieht eine Vorrunde mit 5 Runden Schweizer Wertung und 4 Runden Dänische Wertung (Matches zu je 10 Boards) vor. Danach sollen die besten 6 Teams das Finale in einer Round Robin spielen. Details werden der Ausschreibung zu entnehmen sein.

Der SRA beschließt, dass bei der Simultan-Landespaarmeisterschaft bei jedem Turnier ein B-Turnierleiter erforderlich ist.

Ein weiterer Beschluss geht dahin, dass die Anzahl der mindestens von allen teilnehmenden Paaren bei einem Turnier mit MP-Vergabe zu spielenden Boards von bisher 60% auf 66% aller aufgelegten Boards erhöht wird.

Petrus Schuster und Bernard Utner berichten ausführlich vom Seminar der EBL für Turnierleiter, bei dem auch ein mündlicher sowie ein schriftlicher Test durchgeführt wurde. Hier konnte sich Petrus Schuster mit einer Erfolgsquote von 72% ganz im Vorderfeld platzieren.

Für den Spielbetrieb innerhalb des ÖBV wird es keine Neuerung aufgrund der in San Remo diskutierten Möglichkeiten geben.

 

Für den SRA

Andreas Babsch, Vorsitzender