PROTOKOLL DER SRA-SITZUNG VOM 24.10.2007

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Anwesend:        A.Babsch (Vorsitzender), F.Babsch, T.Burg, J.Zeugner,

                           B.Utner, A.Lindermann

 

Der SRA beschließt, bei der Übersetzung der neuen Regeln mit dem DBV zu kooperieren. Bernard Utner erklärt sich bereit, mit der dort zuständigen Stelle Kontakt aufzunehmen. Die anfallenden Kosten wird der Vorsitzende mit dem Vorstand des ÖBV besprechen.

 

Der SRA diskutiert über den unerfreulichen Rückgang der Groß- und Regionalturniere, insbesondere der diversen Paarmeisterschaften. Als Gründe werden u.A. ein allgemeiner Rückgang an Spielern (Utner steuert eine Statistik von 1995 bis 2007 bei), eine gewisse finanzielle Schwäche bei vielen Turnierspielern und eine Unlust, in Lokalitäten zu spielen, in denen auch sonst dauernd gespielt wird, genannt. Auch die Bewerbung der Paarmeisterschaften (Senioren, Damen, Offene) sollte intensiviert werden. Der SRA beantragt daher, dass der ÖBV für 2008 ein gewisses Budget zur Verfügung stellt, um besser agieren zu können.  

Ebenfalls ist es ein Erschwernis, wenn am Freitag vor und am Montag nach einem Großturnier jeweils ein Termin der Wiener Meisterschaft angesetzt wird (überhaupt ist die Termingestaltung  der Wiener Meisterschaft sehr unflexibel, da Dienstag und Mittwoch nur ganz schwach vertreten sind). Der SRA beschließt daher, dass ab 2008  einen Tag vor und nach einer Österreichischen Meisterschaft kein Termin der Wiener Meisterschaft angesetzt werden darf. In diesem Zusammenhang vertritt der SRA die Meinung, dass in der Wiener Meisterschaft ab Herbst 2008 wieder in Achtergruppen gespielt werden soll, da Neunergruppen vier zusätzliche Termine pro Durchgang bedeuten. Auch sollen die Junioren in der Saison 2007/08 nicht mehr vom Abstieg sistiert sein. Eine solche Sistierung ist im sportlichen Sinne nicht gerechtfertigt. Ich werde mich mit den Verantwortlichen des WBV zusammensetzen, um das Problem zu lösen.

 

Der SRA beschließt, dass ab 2008 eine eigene Paarmeisterschaft für Spieler der Kategorien A bis Herz abgehalten werden soll. Diese soll das allgemein wenig beliebte MP-Individual ablösen, dessen organistorischer Aufwand angesichts des geringen Interesses und der vielen Absagen in den meisten Kategorien nicht mehr zu rechtfertigen ist.

 

Die Ostliga soll als Bewerb weiter  bestehen dürfen, allerdings sollten Termine und Modus den Kapitänen rechtzeitig bekannt gegeben werden. Ein klarer Plan und ein reibungsloser Ablauf müssen gewährleistet sein. Sollte das nicht möglich sein, gibt es für den Bewerb keine Meisterpunkte. Der SRA wird mit dem Präsidenten des BCA diesbezüglich Kontakt aufnehmen.

 

Zur Sache Sonderbewerbe mit zusätzlichen Meisterpunkten (laut einem Beschluss des SRA in seiner Sitzung im Juni 2006) einigt sich der SRA darauf, dass jeder Klub das Recht auf einen solchen Bewerb pro Kalenderjahr hat.

 

Fritz Babsch wurde vom Vorstand des ÖBV mit der Abhaltung eines B-Turnierleiterkurses betraut. Alle B-Turnierleiter, die am letzten Kurs (zur obligatorischen Auffrischung) nicht teilgenommen haben, sind verpflichtet, diesen Kurs zu besuchen. Widrigenfalls werden sie zu C-Turnierleitern zurückgestuft. Als Termin wird festgelegt: 12./13.Jänner 2008

 

Folgende Turniere haben keinen Terminschutz mehr, da die Beteiligung deutlich zu gering war: Gmünd, Kriftner-Memorial, Weinlesepokal. Der SRA erinnert an seinen diesbezüglichen Beschluss vom 6.4.2006. Bei höherer Beteiligung kann selbstverständlich wieder um Terminschutz für 2009 angesucht werden.

 

Für den SRA

 

Andreas Babsch, Vorsitzender