PROTOKOLL DER SRA-SITZUNG VOM 24.10.2006

 

Anwesend:

A.Babsch

F.Babsch

T.Burg

A.Lindermann

R.Schuster

Entschuldigt:

W.Bieder

M.Daschiel

B.Utner

J.Zeugner

 

Kurzberichte T.Burg über das C-Turnierleiterseminar und die Damenpaarmeisterschaft (DPM). Der SRA erinnert in diesem Zusammenhang an die verpflichtende Hilfestellung bezüglich Bewerbung von österreichischen Meisterschaften, die für alle Clubs Gültigkeit hat. Eine Errichtung eines Damenkomitees für die DPM nächstes Jahr wird vom SRA empfohlen.

 

Der SRA beschließt, die Einführung der Clubpunkte auszusetzen und stattdessen die 45%-Regelung für die Vergabe von Meisterpunkte (MP) auch für Hausturniere gültig zu machen. Zu diesem Thema wurden die österreichischen Bridgeclubs befragt. Die Antworten waren spärlich, aber klar gegen die Einführung der Clubpunkte.

 

Der SRA beschließt, dass zwei Datenbanken anzulegen sind: eine, die alle Proteste und Entscheidungen eines Turnierkomitees (TK) beinhaltet und eine, die alle Begutachtungen samt Entscheidungen des Begutachtungsausschusses erfasst. Diese Datenbanken soll allen potentiellen Mitgliedern eines TK zur Verfügung stehen.

 

Der SRA erinnert nochmals eindringlich an das am 1.1.2007 in Kraft tretende generelle Rauchverbot bei allen Turnieren, die über ein einfaches Hausturnier hinausgehen (gilt auch für Hausturniere mit Faktor 2 oder höher). Sollte bei einem Turnier gegen dieses Verbot verstoßen werden, gibt es für dieses Turnier nur MP nach der Hausturniertabelle ohne Faktor). Eine nochmalige Aussendung des Beschlusses vom 6.4.2006 an alle Clubs durch das Sekretariat des ÖBV wird veranlasst werden.

 

Der SRA diskutiert über Teilprogramme und deren Unzulänglichkeiten und wird eine Überprüfung der in Österreich zulässigen Programme veranlassen.

 

Arno Lindermann legt ein Konzept zur Durchführung einer Vereinsmeisterschaft für das Jahr 2008 vor. Der SRA wird dieses Konzept dem Vorstand des ÖBV zur Prüfung vorlegen.

 

Für den SRA

Andreas Babsch, Vorsitzender